Sie interessieren sich für mich,

das was ich mache, wer ich bin?

Soweit es möglich ist, werden Sie einiges hier finden – es ist ein Rückblick meines Theaterlebens, der ziemlich "am Anfang" beginnt, und irgendwo in der Gegenwart endet...

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aktuelle Termine

"Peer Gynt" von Henrik Ibsen

Premiere am 28.03.2014 im Theater der Altstadt, Rolle: Aase

 

"Kiss me Kate" Musical von Cole Porter

Premiere am 20.06.2014 im Naturtheater Reutlingen, Regie

 

"Anatevka" Musical

Premiere am 07.11.2014, Regie

Mehr Informationen unter www.anatevka-weinstadt.de

Termine

Vita

1954 in München geboren.

1958 gründen die Eltern Klaus und Elisabeth Heydenreich in Stuttgart das Theater der Altstadt.

1973 Erstes Engagement im Theater der Altstadt. Bereiche: Regieassistenz, Dramaturgie, Schauspiel

Ausserdem: 1975 Stadttheater Chur, Schweiz und 1979 Schwäbisch Hall auf der Treppe von St. Michael.

1982 bis 1992 Engagement in Krefeld/Mönchengladbach.

1982 Feuchtwangen

1986 Freilichttheater Schloss Neersen

1991 Kammerspiele Düsseldorf

1990 Tod Klaus Heydenreich

1990 Beginn eigener Chanson- und Lyrikprogramm-Abende

1996 Übernahme der ausgeschriebenen Intendanz des Theater der Altstadt.

1996 Beginn eigener Regietätigkeit

2000 In den Stiftungsrat der Stiftung "Lebendige Stadt" berufen.

2004 Künstlerische Spielleitung im Naturtheater Reutlingen

2007 Tod Elisabeth Justin Heydenreich

Gast-Engagements:

Freilichttheater: Schwäbisch Hall, Feuchtwangen, Heppenheim,

Tourneen: Ein besserer Herr (Kuhn, Berlin), Minna von Barnhelm (Kempf, München)

Andere Theater: Chur (Schweiz), Kammerspiele Düsseldorf , Staatstheater Karlsruhe,

Komödie im Marquardt (Stuttgart), Altes Schauspielhaus (Stuttgart), Zimmertheater Rottweil

Regie

Regiearbeiten

1996 „Taxi, Taxi“ von Michael Cooney

1996 „Ausser Kontrolle“ von Michael Cooney

1997 „Nichts als Kuddelmuddel“ (Jürgen Hörner)

1998 „Gemütliches Wochenende“ (Jean Stuart)

1998 „Kein Platz für Idioten“ von Felix Mitterer (Glasperlenspiel Asperg)

1998 „Das kunstseidene Mädchen“ von Irmgard Keun

2004 „Linie 1“ (Volker Ludwig) (Naturtheater Reutlingen)

2005 „Romeo und Julia“ (William Shakespeare) (Naturtheater Reutlingen)

2006 „Krach in Chioggia“ (Carlo Goldoni) (Naturtheater Reutlingen)

2007 „Les Miserables“ von Victor Hugo (Naturtheater Reutlingen)

2008 „Der kleine Horrorladen“ von Alan Menken und Howard Ashman (Naturtheater Reutlingen)

2008 „Endlich reich“ („Geld stinkt net“) (Theater der Altstadt, Stuttgart)

2009 „Der Glöckner von Notre Dame“ von Victor Hugo (Naturtheater Reutlingen)

2010 „Im weissen Rössl“ (Ralph Benatzky) (Naturtheater Reutlingen)

2011 „Dracula“ (nach dem Roman von Bram Stoker) (Naturtheater Reutlingen)

Auswahl aus über 200 gespielten Rollen

Maria Callas – Meisterklasse (Terrence McNally) (Staatstheater Karlsruhe, Altes Schausspielhaus, Stuttgart)

Nawal – Verbrennungen (Wajdi Mouawad)

Florence Foster Jenkins – Souvenir (Stephen Temperley)

Paule – Lieben Sie Brahms?! (Francoise Sagan)

Susan – Susan, ahnungslos (Stewart Permutt) (Deutschsprachige Erstaufführung)

Grete – Die Präsidentinnen (Werner Schwab)

Maria – Was Ihr wollt (William Shakespeare)

Dr. Mathilde von Zahnd – Die Physiker (Friedrich Dürrenmatt)

Lola Blau – Heute Abend: Lola Blau (Georg Kreisler)

Marthe Rull – Der Zerbrochene Krug (Heinrich von Kleist)

Shylock – Der Kaufmann von Venedig (William Shakespeare)

Ines – Geschlossene Gesellschaft (Jean Paul Sartre)

Célimène – Der Menschenfeind (Molière)

Blanche – Endstation Sehnsucht (Tennessee Williams)

Josepha – Im Weißen Rössl (Ralph Benatzky)

Martha – Wer hat Angst vor Virginia Woolf (Edward Albee)

Jasmine – Alpenglühen (Peter Turrini)

Courage – Mutter Courage (Bertolt Brecht)

Antonia – Offene Zweierbeziehung (Dario Fo)

Mirandolina – Mirandolina (Carlo Goldoni)

Käthchen – Der Widerspenstigen Zähmung (William Shakespeare)

Sally Bowles – Cabaret (Kander, Ebb und Masteroff)

Chanson

Lange wusste man nicht so richtig, wohin mit dem Genre des Chansons, einer hochinteressanten Stilrichtung, die nicht festzumachen ist. Eigentlich keinem Lager zuzuordnen, fristete das Chanson ein Dasein zwischen Jazzclubs, Musikbars, Kleinkunstbühnen und Unterhaltungsmusik. So allmählich entwickelt diese Musikrichtung ihren eigenen Weg. Es entpuppt sich eine hohe Kunstrichtung, die auf ihre Art an Intensität nicht zu überbieten ist...

 

"Ein Chanson ist ein Gemälde des Lebens in drei Minuten"

Juliette Gréco

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Kontakt/Impressum

Theater der Altstadt

Rotebühlstraße 89

70178 Stuttgart

Telefon: 0711 - 61 55 34 64

Fax: 0711 - 61 55 34 69